…laut einer aktuellen Studie der Universität Koblenz-Landau. Cyber-Mobbing haben demnach bereits 16,5% der Kinder und Jugendlichen der Klassenstufen 1 bis 13 erlebt. Beim klassischen Mobbing liegt die Zahl bei erschreckenden 40,5%. Außerdem bestätigt die Studie etwas, dass mir Eltern immer wieder schildern: Oft sind die Cyber-Täter und die Mobbing-Täter im realen Leben ein und dieselbe Person (in rund 84% der Fälle laut vorliegender Studie). Fazit: An Schulen besteht weiterhin großer Handlungsbedarf. Aber auch Eltern sind gehalten, sich zu informieren und zu handeln: Diverse Studien haben längst belegt, wie gravierend die Auswirkungen von Mobbing jedweder Form auf die Psyche und das spätere Leben eines Menschen sein können. Nützliche Informationen zum Thema findet man beispielsweise im Mobbing-Wiki.
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Heute hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (MPFS) die aktuelle Studie “Jugend, Information, (Multi-)Media” 2008 veröffentlicht. Immer ein Standardwerk für meine Arbeit, aber diesmal sind die Ergebnisse besonders interessant. Nachfolgend ein kleines Potpourri ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
- Zum ersten Mal besitzen mehr Jugendliche einen Computer als einen Fernseher
- Jugendliche verbringen inzwischen ebenso viel Zeit vor dem Rechner wie vor dem Fernseher
- Bücher sind wieder beliebter geworden
- 82% der Jungen haben schon Computerspiele gespielt, für die sie laut USK zu jung waren
- Computerspiele sind selten das Thema von Konflikten zwischen Jugendlichen und Eltern
- Kommunikative Aktivitäten sind ihnen in der Internetnutzung am wichtigsten
- Communities und Soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit
Die Studie kann auf der Webseite des MPFS als pdf heruntergeladen werden.
Es ist doch immer wieder schön, wenn wissenschaftliche Studien Belege für Dinge liefern, die im Alltag offensichtlich sind. (weiterlesen…)
Diese Meldung findet man in dieser oder ähnlicher Form seit ein paar Tagen an diversen Stellen im WWW, so zum Beispiel hier, hier oder hier.
Sie bezieht sich auf eine aktuelle Studie der Universität Stockholm, die Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren in drei zeitlich getrennten Szenarien untersucht hat: Die Gruppe spielte in gewalthaltiges Spiel, ein gewaltloses Spiel, zuletzt kein Computerspiel. Dabei wurde sowohl Herzfrequenz, Herzfrequenz-Variabilität und das körperliche Aktivierungsniveau gemessen. So weit, so unspektakulär.
Spektakulär liest sich die Darstellung im deutschen Web: (weiterlesen…)

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