Das pralle Leben in 140 Zeichen

Der neue Trend heißt „twittern“: Durch 140 Zeichen lange Botschaften aus dem von Terroristen kürzlich besetzten Gebiet in Indien ist es berühmt geworden. So komprimieren immer mehr Menschen Ihren Alltag in die Länge einer SMS. Kritiker befürchten die endgültige Vorherrschaft der Belanglosigkeit im Web, Fans sehen eine Bewegung globalen Ausmaßes. Der elektrische Reporter hat sich dem Thema twitter und Microblogging auf eine – wie ich finde – wirklich sehenswerte Weise angenommen: Viel Spaß dabei!

Elektrischer Reporter – Microblogging: Leben in 140 Zeichen

2 Gedanken zu „Das pralle Leben in 140 Zeichen

  1. Hallo, wirklich ein schöner Beitrag. Obama hat nach der Wahl übrigens nichts mehr getwittert. Keine Zeit mehr für seine Twitterfreunde, jetzt wo er Präsident ist?
    Wäre überhaupt sehr witzig, direkt aus dem weißen Haus, regelmäßig kleine Insiderinformationen zu bekommen.
    Schöne Grüße, Christian

  2. Naja- Obama behält ja seine Webstrategie bei bzw. passt sie an. Vielleicht ist er ja tatsächlich der Entdecker der viralen Demokratie?
    Jedenfalls warte ich gespannt darauf, ob und welchen Einfluß Obama’s Erfolgsstrategie auf den kommenden Bundestagswahlkampf hat- oder auch nicht. Es braucht ja in der Regel ein paar Jahre, bis sich die Dinge über den Ozean bei uns etablieren. Es würde mich allerdings auch nicht verwundern, wenn unsere Politik den potenziellen Eigennutz erkennt und schnell handelt.

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