Heute ist großer Computer-Wartungstag. Dafür ist es mal wieder Zeit, denn während ich die letzten Monate an meiner Diplomarbeit geschrieben habe, musste ich auf eine Systemwartung verzichten: Wartungsarbeiten erfordern immer mehr oder weniger kleine Eingriffe in die Systembasis- und damit ist immer ein Risiko verbunden. (weiterlesen…)
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Heute hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (MPFS) die aktuelle Studie “Jugend, Information, (Multi-)Media” 2008 veröffentlicht. Immer ein Standardwerk für meine Arbeit, aber diesmal sind die Ergebnisse besonders interessant. Nachfolgend ein kleines Potpourri ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
- Zum ersten Mal besitzen mehr Jugendliche einen Computer als einen Fernseher
- Jugendliche verbringen inzwischen ebenso viel Zeit vor dem Rechner wie vor dem Fernseher
- Bücher sind wieder beliebter geworden
- 82% der Jungen haben schon Computerspiele gespielt, für die sie laut USK zu jung waren
- Computerspiele sind selten das Thema von Konflikten zwischen Jugendlichen und Eltern
- Kommunikative Aktivitäten sind ihnen in der Internetnutzung am wichtigsten
- Communities und Soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit
Die Studie kann auf der Webseite des MPFS als pdf heruntergeladen werden.
Zwar war die Installation von Wordpress schön einfach, die Suche nach einem passenden Template gestaltet sich aber schwieriger als gedacht. Ich werde in den kommenden Tagen einige Vorlagen ausprobieren. Wundern Sie sich also nicht, wenn meine Seite jedesmal ein neues Gesicht zeigt, wenn sie hier vorbeischauen!
Wenn das passende Layout dann gefunden ist, werden die verbleibenden Änderungen höchstwahrscheinlich nicht mehr sehr umfangreich sein. Ich bitte um Geduld.
Es ist doch immer wieder schön, wenn wissenschaftliche Studien Belege für Dinge liefern, die im Alltag offensichtlich sind. (weiterlesen…)
Diese Meldung findet man in dieser oder ähnlicher Form seit ein paar Tagen an diversen Stellen im WWW, so zum Beispiel hier, hier oder hier.
Sie bezieht sich auf eine aktuelle Studie der Universität Stockholm, die Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren in drei zeitlich getrennten Szenarien untersucht hat: Die Gruppe spielte in gewalthaltiges Spiel, ein gewaltloses Spiel, zuletzt kein Computerspiel. Dabei wurde sowohl Herzfrequenz, Herzfrequenz-Variabilität und das körperliche Aktivierungsniveau gemessen. So weit, so unspektakulär.
Spektakulär liest sich die Darstellung im deutschen Web: (weiterlesen…)

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